Kontakt

Anschrift

Gartenschau Bad Lippspringe
Lindenstraße 1a
33175 Bad Lippspringe
Tel. 05252 / 26260

 
 

Öffnungszeiten

Täglich (auch Sonn- und Feiertage)


Hauptsaison (Mitte April bis Mitte Oktober):
9.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Nebensaison (Mitte Oktober bis Mitte April):
10.00 Uhr bis 17.00

Verweildauer bis Einbruch der Dunkelheit, jedoch maximal bis 21.00 Uhr.

 
 

Blühkalender

Im September sind die roten Zierbananen ein echter Blickfang in der Gartenschau. Mehr zu diesen Pflanzen finden Sie unter "Blumen und Wald".

 
 

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass Hunde auf dem Gartenschau-Gelände nicht gestattet sind. 

Da der Verbleib von Hunden im Fahrzeug lebensgefährlich werden kann, ist dieser ebenfalls untersagt.

Blumen & Wald

Blumen und Wald

Blumenpracht und Waldidylle

Herzlich Willkommen in der Gartenschau Bad Lippspringe! In direkter Anbindung an die Innenstadt vereint unser Gelände farbenfrohe Blumen und kreative Gärten im Kaiser-Karls-Park mit dem besonderen Zauber einer gewachsenen Kulisse im Waldpark.

 
 

Kaiser-Karls-Park

Im Blickpunkt des Kaiser-Karls-Parks steht die Blumenwelt mit attraktiven Staudenbeeten und besonders farbenprächtiger Saisonbepflanzung im Frühjahr, Sommer und Herbst. Darüber hinaus ziehen vor allem zwei Elemente die Blicke auf sich. Dazu gehören der quadratisch angelegte Sparkassen-Garten, der an das benachbarte Best Western Premier Park Hotel & Spa angrenzt, und die großartige NIEWELS-Fontäne mit vielfältigen Wasser- und Lichterspielen in einer Höhe von bis zu sechs Metern. Interessante Anregungen für den eigenen Garten bieten die Mustergärten an der neu gestalteten Kurpromenade.

 
 
 

Waldpark

Sinnliche Erlebnisse zwischen den Bäumen verspricht der Waldpark, der direkt an den Kaiser-Karls-Park angrenzt. Der Wechsel von Licht und Schatten verleiht dieser abwechslungsreichen Waldumgebung ein besonderes Ambiente. Zu den Höhepunkten in diesem Gartenschau-Bereich gehören die romantischen Mersmannteiche, ein begehbares Fernrohr, attraktive Lichtungsgärten, die historische Liegehalle, das idyllische Dünental, die Friedenskapelle und die topmoderne Waldbühne Adlerwiese für unterhaltsame Stunden.

 
 
 

Blühkalender

April: Die Kaiserkrone

 

Die winterharte Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) stammt ursprünglich aus Persien und ist nicht nur aufgrund ihrer stattlichen Größe von bis zu einem Meter ein wahrer Blickfang in jedem Blumenbeet. Sie blüht von April bis Mai und bildet unter einem Schopf aus mehreren Blättern in der Regel drei bis sechs hängende Blüten in verschiedenen Gelb-, Orange- und Rottönen aus. Zudem verströmt die Kaiserkrone einen herrlich intensiven Duft. Allerdings ist die Zierpflanze auch vergleichsweise anspruchsvoll. Nur wenn sie einen warmen, sonnigen Standort mit durchlässigem Boden und im Idealfall eine Sanddrainage hat, treibt sie intensiv Blüten aus. Zudem sollte sie zwei Mal im Jahr gedüngt werden.

Im Gartenschau-Gelände blühen die Kaiserkronen in den Beeten im Eingangsbereich rund um NIEWELS-Fontäne.

Mai: Die Gold-Wolfsmilch

 

Die Gold-Wolfsmilch ist eine winterharte, pflegeleichte Staude, die unter dem botanischen Namen Euphorbia polychroma bekannt ist. Sie kommt ursprünglich aus Zentral- und Südost-Europa, dem Nordwesten der Türkei und Libyen. Die Staude kann gut mit Trockenheit umgehen, wächst buschig und erreicht so eine Größe von 40 bis 60 Zentimetern. Die Blüten der Gold-Wolfsmilch öffnen sich spätestens im Mai und erstrahlen zusammen mit den so genannten Hochblättern der Pflanze – wie der Name schon vermuten lässt – in einem leuchtenden Gelb. Dieses verblasst im Laufe des Sommers und nimmt dann verschiedene Schattierungen an. Die Farben der halbkugelig wachsenden Staude entwickeln sich am besten an einem sonnigen Standort, die Pflanze kommt aber auch mit Schatten zurecht. Damit ist die Gold-Wolfmilch ein hübscher Farbtupfer für nahezu jeden Standort in Steinanlagen, normalen Blumenbeeten aber auch in Kübeln oder Trögen.

Im Gartenschau-Gelände wächst die Gold-Wolfsmilch im und am Mustergarten von „Pöhler – Gut Reelsen, Garten-, Landschafts- und Straßenbau“ am Ende der großen Promenade.

Juni: Die Große Sterndolde

 

Die Große Sterndolde ist eine heimische Wald- und Wiesenstaude mit markanten Blüten in verschiedenen Rot-, Rosa-, Grün- und Weißtönen. Sie ist winterhart, erreicht eine Größe von 50 bis 70 cm und wird gerne in absonnigen bis halbschattigen Blumenbeeten gepflanzt. Wenn die Sterndolde dort einen nährstoffreichen und mäßig feuchten Boden vorfindet, gedeiht sie besonders gut. Sie blüht in der Regel von Juni bis Juli, kann aber bei optimalen Bedingungen auch ein zweites Mal im August oder September blühen.

Im Gartenschau-Gelände befindet sich die Große Sterndolde in den Staudenbeeten rund um das Café Martinus im Park.

Juli: Die Edel-Disteln

 

Edel-Disteln sind pflegeleicht, langlebig und in jedem Beet ein echter Hingucker. Kein Wunder also, dass sie zur Staude des Jahres 2019 gewählt wurden. Viele Hobbygärtner haben die pieksigen Pflanzen aufgrund ihrer schönen Optik und ihrer Robustheit in den vergangenen Jahren lieb gewonnen, denn heiße, trockene Sommer machen den Disteln gar nichts aus. Im Gegenteil – mit Wassermangel kommen sie sehr gut zurecht. Zu den beliebtesten Gattungen zählen die Manntreu (Eryngium), die Kugeldisteln (Echinops) und die Silberdisteln (Carlina). Sie alle sind nicht nur optisch, sondern auch ökologisch ein echtes Highlight. Im Sommer produzieren sie jede Menge Nektar und Pollen, sodass Bienen und andere Insekten gar nicht genug von den Edel-Disteln bekommen können. Vögel lieben zudem die Samen, die die Pflanzen produzieren.

In der Gartenschau Bad Lippspringe sind die Edel-Disteln in den Staudenbeeten im hinteren Bereich der großen Kurpromenade zu finden.

August: Der Sonnenhut

Die Rudbeckien – auch Sonnenhüte genannt – gehören zur Familie der Korbblütler und sind im Spätsommer die Stars in jedem Staudenbeet. Die gelben, orange-roten oder rot-braunen Blütenblätter, die sich strahlenförmig um ein braunes Blütenkörbchen anordnen, leuchten dem Betrachter schon von weitem entgegen und ziehen alle Blicke auf sich. Der Sonnenhut kommt ursprünglich aus Nordamerika und wächst dort an den unterschiedlichsten Standorten. In unseren Breiten gedeiht er am besten in sonnigen Beeten mit nährstoffreichen und feuchten Böden. Trockenheit schadet den farbenfrohen Stauden, die während der Blütezeit von Juli bis Oktober zahlreiche Insekten anziehen.

In der Gartenschau Bad Lippspringe wachsen die Rudbeckien unter anderem in den Beeten direkt im Eingangsbereich.

 
 

September: Die rote Zierbanane

Mit ihren bis zu zwei Meter langen, rot-grünen Blättern ist die rote Zierbanane im Spätsommer ein Blickfang in jedem Blumenbeet. Die Blätter wachsen trotz ihrer imposanten Größe senkrecht nach oben, sodass die Staudenpflanze nicht mehr als einen halben Quadratmeter Grundfläche beansprucht und trotzdem für authentische, tropische Atmosphäre im Garten sorgt. Die ursprünglich aus Afrika stammende rote Zierbanane mag am liebsten halbschattige Standorte – es sei denn, die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Dann kommt sie auch mit viel Sonne und Wärme gut zurecht. In unseren Breiten sind die Winter für Zierbananen allerdings leider deutlich zu kalt. Deshalb sollten die Pflanzen spätestens im Herbst ins Haus geholt werden. Dort sind ein heller Standort sowie Temperaturen zwischen 15° und 18°C ideal für sie, um zu überwintern. Einzelne Blattverluste sind während dieser Zeit normal, im Frühjahr treibt die Zierbanane wieder neu aus.

In der Gartenschau Bad Lippspringe sind die Zierbananen in den Beeten an der großen Kurpromenade zu finden.

 

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